Beate Debus "Köpfe Masken" . 2011

2009/10 begann Beate Debus mit einem neuen Arbeitsthema: Köpfe. Dazu entstanden Zeichnungen, Papierfaltungen, Holzreliefs, Holz- und Bronzeskulpturen. Als Infor­mationsmaterial für Kunstliebhaber und Galerien sollte dieser Werkzyklus in einem Katalog dokumentiert werden. Da dieses Thema noch weiter bearbeitet wird und noch neue Werke hinzukommen, eignete sich dafür eine Sammelmappe am besten, deren Inhalt ständig aktualisiert werden kann. Darüber hinaus sind diese Einzelblätter in der Mappe für den Nutzer besonders handlich.
Gestaltungsprämisse war ein sehr schlichtes, schnörkelloses Layout. Da die Blätter gleichermaßen für Hoch- und Querformat-Bilder geeignet sein sollten, wurde ein quadratisches Format gewählt. Die Aufteilung sieht einen großen randlosen Bild­anschnitt vor, der von einer schmalen Randleiste für die Bildunterschriften deutlich abgetrennt ist. Teilweise wird das Hauptbild durch eine kleinere Ansichtsvariante ergänzt. Die Anordnung ist dabei so gewählt, dass bei beiden Bildformaten der Text an der selben Position zugeordnet werden kann und dadurch ein verbindendes Element der Kontinuität bildet. In den Farbvarianten hat sich für die Textleiste ein mittelgrauer Font am neutralsten erwiesen, der selbst in den Hintergrund tritt und die nebenstehende Werkabbildung zu Geltung bringt.

Zu beziehen von: Beate Debus, Dorfstraße 33c, 36466 Oberalba